Das Jahr 2018 ist drei Wochen alt und der erste Wettkampf stand an.

In der Wettervorhersage war alles hineingepackt: ÔÇ×Kalt, Nass und Schneeregen ab Mittag.ÔÇť Was kann es sch├Âneres geben um da ins Gel├Ąnde zu gehen zu mal durch den vielen Regen der letzten Wochen und Holzf├Ąllerarbeiten die Strecke zu einem tiefen Gel├Ąuf wurde.

Hier kamen nat├╝rlich im Vorhinein die Gedanken auf hier ├╝berhaupt an den Start zu gehen. Aber der Weg ist das Ziel (LD am 01.07. in Roth)

Also Sporttasche gepackt und auf in den Gr├╝nwald nach Wittlich um am dritten Wertungslauf teilzunehmen. Unterlagen abgeholt und eine Stunde vor Wettkampfbeginn setzte wie angek├╝ndigt starker Schneefall ein. Schnell wurde die Matchstrecke in ein wei├čes Kleid verwandelt. Beim Einlaufen wurde die saubere Laufkleidung zu undefinierbaren Etwas. Der Start war f├╝r 15:00 Uhr angesetzt. Verz├Âgerte sich aber wegen technischer Probleme um ein paar Minuten. Als es endlich los ging war die ganze Meute durchfroren.

Jetzt war Willenskraft gefragt denn es galt eine kleine Runde und zwei gro├če Runden ├╝ber insgesamt 7340 Meter zu bew├Ąltigen. Die Schlammschlacht war er├Âffnet! Stellenweise lief man einen Schritt nach vorne und wieder zwei Schritte zur├╝ck. Es hie├č jede Sekunde aufpassen und sich in Trippelschritten fort zu bewegen. Es gelang mir und ich ├╝berlebte die Gesamtstrecke ohne Sturz.

Der Lauf kostete viel Kraft hat aber trotzdem Spa├č gemacht. Ich habe die AK gewonnen und mich im Ziel mit warmen Tee etwas aufgew├Ąrmt. Dann aber schnell umgezogen um wieder auf Temperatur zu kommen.

Fazit des Ausfluges ins Wittlicher Land neue Erfahrungen mit erschwerten Bedingungen in der neuen Altersklasse. Patient lebt und gest├Ąrkt zu Hause angekommen.

 

Uwe Lellinger