Willkommen

Hallo!

 

Herzlich Willkommen bei den Tänzern der TG

Lassen Sie sich begeistern von der Faszination Tanz!

 
Einige unserer Tänzer am 29.01.2015
Tanzen macht Spaß!
Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination werden durch das Tanzen verbessert.
Sie werden im Alltag leistungsfähiger und belastbarer!
Wieder-Einsteiger aufs Parkett!
  Stress im Beruf?
Dann kommen Sie zu uns. Bewegung zur Musik ist Balsam f√ľr K√∂rper und Seele!
Um sich t√§nzerisch zu bet√§tigen ist es selten zu fr√ľh und niemals zu sp√§t.
Tanzen macht Spaß und Lachen ist gesund.


Also was hält Sie noch?
Schauen Sie doch einfach unverbindlich bei uns rein.
Während der Schulferien findet kein Gruppentraining statt.

Unsere Tanzsportler ganz gross

Unsere Tanzsportler am 29.01.2015

√úber uns

Wer sind wir
Wir sind die Tanzsportgruppe in der TG-Konz. Gegr√ľndet wurde die Abteilung bereits 1978 und wurde viele Jahre von dem bekannten Trainerpaar Harry und Trudchen Kasel trainiert. Seit einigen Jahren hat Klaus Otto M√ľhlhaus unser Training √ľbernommen.
Wir treffen uns einmal wöchentlich um alle 5 Standard- und 5 Lateintänze in unserem großen Trainingsraum zu tanzen. Im Anschluss wird einer der 10 Tänze als Schwerpunkt genommen bei dem Schritte und Haltung verbessert oder neue Figuren erlernt werden.

Unsere Trainingsphilosophie
Das Ziel unserer Tanzsportgruppe ist der Gesellschaftstanz, nicht der Turniertanz. Jeder soll Spaß beim Tanzen haben oder als Neueinsteiger Spaß beim Tanzen finden. Bei den Standard- und Lateintänzen legen wir neben dem Tanz selbst auch Wert auf Ausdruck und Körperhaltung.

Die Trainingsvoraussetzungen
Freude am Tanzen und Lust in einer guten Gemeinschaft ein paar sch√∂ne Stunden zu verbringen. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt, sind aber sicherlich nicht von Nachteil. Ein Trainingseinstieg ist jederzeit m√∂glich. Nat√ľrlich sind ein paar kostenlose Trainingsstunden zum Antesten m√∂glich um herauszufinden, ob unsere Tanzsportgruppe gef√§llt.

Im Takt

Die Geschichte der Tänze

Im fr√ľhen 20. Jahrhundert wurden die Standard Ballroom Dances oder kurz Standardt√§nze festgelegt. Sp√§ter kamen die Lateinamerikanischen T√§nze hinzu. So werden seit der zweiten H√§lfte des 20. Jahrhunderts die lateinamerikanischen T√§nze und die Standardt√§nze als ‚Äědie Gesellschaftst√§nze‚Äú bezeichnet. Standardt√§nze wurden urspr√ľnglich alle Gesellschaftst√§nze genannt. Mittlerweile ist es ein Sammelbegriff f√ľr den Langsamen Walzer, Tango, Wiener Walzer, Foxtrott, Slowfox und Quickstep. Lateinamerikanische T√§nze, im T√§nzerjargon kurz Latein genannt, ist ein feststehender Sammelbegriff f√ľr die folgenden f√ľnf Gesellschaftst√§nze und Turniert√§nze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive. Zusammen mit den Standardt√§nzen bilden sie einen Gro√üteil der T√§nze des Welttanzprogramms.

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Die Tänze

Langsamer Walzer - English Waltz

Beim langsamen Walzer lernt sich das Tanzpaar intensiv aus der N√§he kennen, denn bei diesem Tanz bleiben die Partner eng zusammen und m√ľssen als vollkommene Einheit √ľber das Parkett gleiten. Die Bewegungen und Drehungen sollten elegant, fl√ľssig und ganz nat√ľrlich wirken.

Takt: 3/4
Tempo: 28-32 Takte/Minute (Turniertempo 30 Takte/Minute)

Entstehung & Geschichte:
In England setzte sich um 1910 u.a. bis jungen Leuten ein Tanz namens "Boston" gegen den traditionellen Wiener Walzer durch. Es war ein etwas langsamerer Wiener Walzer mit einem Verz√∂gerungsmoment. Sp√§ter kamen nach und nach noch Foxtrottschritte dazu. Der Name kommt vom deutschen Wort "waltzen", was soviel wie "sich drehen" bedeutete. Er ist der harmonischste der Standardt√§nze. Die dazugehoerige melodi√∂se und anschmiegsame Musik harmoniert mit dem Tanz, schafft die notwendige Stimmung und erweckt beim Tanzenden das angenehme "Walz-Gef√ľhl". Der Langsame Walzer geh√∂rt zu den europ√§ischen T√§nzen und wird den "Standardt√§nzen" zugeordnet. Er ist seit 1920 in Europa, seit 1929 Turniertanz und seit 1963 im Welttanzprogramm festgelegt.

Quickstep - Foxtrott

Der Quickstep ist der prickelndste unter den "Standardt√§nzen": flott in seinen fortschreitenden Bewegungen, quirlig in seinen H√ľpfschritten, so dass er heute der beliebteste moderne Gesellschaftstanz ist.

Takt: 4/4
Tempo: 40 - 50 Takte/Minute

Entstehung & Geschichte:
Dieser um 1910 aus den T√§nzen Ragtime und Onestep in Nordamerika entstandene Gesellschaftstanz kam 1914 nach England (1915 gab es den ersten Foxtrott-Ball), dann 1918 nach Deutschland, und hat seither viele Wandlungen durchgemacht. Er wurde zum Ausgangspunkt zahlreicher Geh- und Schreitt√§nze. Man tanzte den Foxtrott urspr√ľnglich mit Gehschritten schnell und langsam (quick and slow). 1920 erfolgte die Ordnung des Schrittmaterials, die anf√§nglich komplizierten Tanzfiguren wurden bereinigt. Bald √ľbernahm der Foxtrott jedoch Bestandteile anderer Modet√§nze, die bleibende Spuren hinterlie√üen, so dass 1923 eine flie√üende Bewegung an die Stelle eines marschartigen Tanzes getreten war. Das Tanztempo wurde immer schneller, 1927 bekam der Foxtrott seine eigentliche Form als Quickstep. Die Einfl√ľsse der SwingMusik lie√üen den Quickstep nach 1930 rhythmisch locker und einfach zum Tanzen werden.

Tango

Leidenschaft, Zuneigung, Freude, Liebe und auch Traurigkeit zeichnen diesen impulsiven, extrem ausdruckstarken Tanz aus.

Takt: 2/4, auch 4/8 oder 4/4 möglich
Tempo: 30 - 34 Takte/Minute

Entstehung & Geschichte:
Um die Jahrhundertwende war er der Tanz der Zuh√§lter und Dirnen in den Kneipen von Buenos Aires. Kurz nach der Jahrhundertwende gab es einen weitgehenden Tango-Musizierstil. Internationale Durchschlagskraft erreichte der Tango 1905 als Tango argentino. Es begann der Siegeszug in Europa, zun√§chst in Paris. Dort wurde durch den Einflu√ü verschiedener Tanzlehrer aus dem argentinischen Volkstanz ein Gesellschaftstanz. 1907 fand das erste erfolgreiche Tangoturnier in Nizza statt. Gleichzeitig mit dem Tango wurde die brasilianische Maxixe propagiert. Es fehlte nicht an staatlichen und kirchlichen Verboten gegen diese "unschicklichen Negert√§nze", was auf die engumschlungene Tanzhaltung und die teilweise obsz√∂nen Bewegungen zur√ľckzuf√ľhren war. Dennoch eroberte der Tango bis 1912 alle europ√§ischen Zentren, und es wurden verschiedene Tango-Moden, Tango-Frisuren usw. kreiert. Die lange Damengarderobe erhielt einen langen Schlitz, der das Bein freilegte - eine Notwendigkeit, um die Tanzschritte ausf√ľhren zu k√∂nnen. Nach dem 1. Weltkrieg erschien in Europa der Tango wieder, aber in stark ver√§nderter Form. 1922 wurde in England eine Standardisierung der Schritte angestrebt, schlie√ülich erkl√§rte man 1929 Schrittkombinationen f√ľr verbindlich, die zum Teil noch heute G√ľltigkeit haben. In den achtziger Jahren findet er wieder verst√§rkt Eingang in den Gesellschaftstanz, aufgrund neuer Schlager im Tangorhythmus und des steigenden Tanzinteresses der Jugend.

Wiener Walzer

Der Wiener Walzer geht auf einen uralten, im Alpenraum beheimateten Volkstanz (L√§ndler) zur√ľck. Er wurde wegen seiner Ungez√ľgeltheit oft bek√§mpft, manchmal sogar verboten, feierte zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf dem Wiener Kongre√ü wahre Triumphe. Charakter des Tanzes: rotierend, schwingend

Takt: 3/4
Tempo: 60 Takte/Minute

Slowfox

Dieser um 1910 aus langsamen Ragtime und Onestep in Nordamerika enstandene Gesellschaftstanz kam um 1914 nach Europa, zunächst nach England und 1918 nach Deutschland. Charakter des Tanzes: Glatte, fließende Bewegungen

Takt: 4/4
Tempo: 30-32 Takte/Minute

Blues

Der Blues (Slow-Fox) ist ein afroamerikanischer Tanz und wird den Standardtänzen zugeordnet. Entstand zu Beginn dieses Jahrhunderts, seit 1963 im Welttanzprogramm, jedoch kein Turniertanz.
Blues ist ein ruhiger, um 1920 aufgekommener Tanz, mit weichen Bewegungen und Schleichschritten, entlehnt aus dem Foxtrott und mit seinen sanften Melodien auf jeder Party vertreten. Charakter des Tanzes: im Wechsel dynamisch und sanftm√ľtig

Takt: 4/4
Tempo: 20-26 Takte/Minute

Rumba

Durch seine aufregend starken H√ľft und Beckenbewegungen wird er auch "Tanz des Werbens" genannt. Die Bewegungen sind geschmeidig elegant, das Tanzpaar geniest die intensive N√§he!

Takt: 4/4
Tempo: 25 - 32 Takte/Minute (Turniertempo 27 Takte/Minute)

Entstehung & Geschichte:
"Rumba" ist ein Sammelbegriff f√ľr eine Vielzahl historischer und gegenw√§rtiger Tanzformen auf Kuba, die eine gro√üe choreografische Variationsbreite aufweisen. Einige Rumbaformen waren schon im 18. Jahrhundert bekannt. Viele Rumbaformen, die sich in der Folge entwickelten, blieben auf Kuba beschr√§nkt. Wichtige Zentren waren Havanna, Matanzas und die Zuckerrohrplantagen. Charakteristisch f√ľr diesen offenen Paartanz mit zum Teil komplizierten Tanzfiguren sind die auf afrikanische Traditionen zur√ľckgehenden H√ľft- und Beckenbewegungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg besann man sich wieder auf diesen reizvollen Tanz. Dabei gab es 2 Varianten, die schnelle, in England choreografierte Kubanische Rumba (CubanStyle), und der langsame Kubanische Bolero (SquareStyle), der auf dem Festland getanzt wurde und auf eine franz√∂sische Choreografie zur√ľckgeht. Es kam 1956-1958 und 1961-1963 zu den sogenannten "Rumbakriegen" sowohl England als auch Frankreich wollten, dass ihre Rumba normiert werde. Der Streit wurde dadurch beendet, dass ein internationales Komitee entschied, beide Varianten zuzulassen. Schlie√ülich wurde die langsame Rumba unter dem Namen Square Rumba als auch die schnelle Variante, die Kubanische Rumba, in das Welttanzprogramm aufgenommen.

Cha Cha Cha

Der ChaChaCha ist f√ľr alle Arten von Tanzveranstaltungen ein brauchbarer Gesellschaftstanz, da er sich zu moderner Chartmusik gut tanzen l√§√üt. Da in der Anf√§ngerphase Damen und Herren gleiche Schritte tanzen, ist er daher besonders gut f√ľr Anf√§nger geeignet.

Takt: 4/4
Tempo: 30 - 34 Takte/Minute (Turniertempo 32 Takte/Minute)

Entstehung & Geschichte:
Der ChaChaCha ist eine Abart der Rumba und letztendlich aus dem Mambo entstanden. Im Grunde ist er eine k√ľnstliche Tanzsch√∂pfung, die erstmals 1953 vorgestellt wurde. Der kubanische Musiker Enrique Jorrin gilt als Sch√∂pfer des Cha-Cha-Cha. Das Palladium auf dem Broadway wird als Geburtsst√§tte bezeichnet. Urspr√ľnglich nannte man ihn MamboChaChaCha oder Triple Mambo. Um 1957 wurde er einer der beliebtesten Modet√§nze in Europa. Er ist heute noch der beliebteste "Latein- und nordamerikanische Tanz" bei allen Altersstufen, da er wegen des gem√§√üigten Tempos und des Fehlens fortgesetzter Drehungen - wie beispielsweise bei den Rundt√§nzen - nicht anstrengend zu tanzen ist, aber trotzdem schwungvoll und dynamisch aussieht. Der Name des Tanzes ist eine Lautmalerei, da das ChaChaCha in der Musik - das Ger√§usch der gesch√ľttelten Maracas - als Triole enthalten ist und mit drei Schritten getanzt wird. Heute ist ein absolutes Highlight in der Tanzszene, da diese Bewegung zu sehr viel moderner Chartmusik exakt passt.

Samba

Karneval in Rio, Sommer, Sonne, Meer, Samba-Tanzen ist Lebensfreude, Spaß und eine Portion Zuneigung im Einklang zu einer extrem rhythmischen Musik!

Takt: 2/4
Tempo: 50 - 52 Takte/Minute

Entstehung & Geschichte:
"Samba" ist ein Sammelbegriff f√ľr an die hundert brasilianische Tanzarten, die von den in Brasilien eingewanderten Afrikanern, besonders den Bantuv√∂lkern, mitgebracht wurden. Auch die Samba hat ihren Ursprung in den kultischen T√§nzen AltAfrikas. Aus den Reigent√§nzen der Sklaven - zun√§chst als Batuque und Lundu zusammengefa√üt - entstanden unter neuen Umweltbedingungen und unter dem europ√§ischen Einflu√ü der Kolonialisation viele eigenst√§ndige Folkloreformen. Besonders nach der Aufhebung der Sklaverei 1888 l√§√üt sich eine fast un√ľbersehbare Vielfalt belegen, die auf Rio de Janeiro, Bahia und Sao Paulo konzentriert ist. Im folgenden wuchs die Popularit√§t des brasilianischen Tanzes sowohl unter der armen Bev√∂lkerung wie auch in der mittelst√§ndischen Schicht, besonders in der Karnevalszeit. 1914 kam der Vorl√§ufer der Samba, die Maxixe, nach Europa, was einiges Aufsehen erregte. 1924 gelangte die Samba erstmals nach Europa. Mit der zunehmenden Industrialisierung Brasiliens um 1930 zeigte sich auch eine st√§rkere Kommerzialisierung der reichhaltigen Musikfolklore. Als Gesellschaftstanz setzte sich die Samba aber erst 1949 durch. Was aber in Europa als Modetanz "Samba" getanzt wurde, war eine sehr vereinfachte Form der eleganten Grazie der OriginalSamba.

Paso Doble

Spanien, Flamenco Tänzerinnen, Toreros - Der Paso Doble ist ein spanischer Tanz, wird aber traditionellerweise den Latein- und nordamerikanischen Tänzen zugeordnet. Die Dame stell das Tuch des Torreros dar, nicht den Stier! Er ist der schnellste der im Welttanzprogramm vorhandenen Lateintänze.

Takt: 2/4
Tempo: 58 - 62 Takte/Minute (Turniertempo 62 Takte/Minute)

Entstehung & Geschichte:
W√∂rtlich √ľbersetzt hei√üt er "Doppelschritt", ein lebhafter spanischer Paartanz mit einfachem Schrittmaterial (Marschmusik). In stilisierter Form verbreitete sich dieser, auch in Lateinamerika anzutreffende Volkstanz nach 1910 in anderen europ√§ischen L√§ndern, deren Musik aus Elementen des Fandango und des Flamenco angereichert ist. Der Flamenco-Stil bildete sich im 19. Jahrhundert heraus. Aufgrund seiner Ausdruckskraft, die mit der des amerikanischen Blues zu vergleichen ist, wird er auch als wei√üer Blues bezeichnet. Unter dem Paso Doble versteht man die t√§nzerische Interpretation des Stierkampfes. Der Herr tanzt den Torero, die Dame stellt das rote Tuch, Muleta oder Capa (spanisch) bzw. Cape (englisch) genannt, dar. Der Tanz wurde in Paris in den zwanziger Jahren choreografiert, daher die franz√∂sischen Figurennamen. Er ist seit 1945 Turniertanz und wird in Tanzschulen gelehrt. Es gibt nur wenige Musikgruppen, die ihn im Repertoire haben. Bekannte Musikst√ľcke sind "Der Herr Torero" von Maria Andergast und Hans Lang in den zwanziger Jahren und der heute bekannteste Paso Doble "Espana Cani".

Jive

Er bringt robuste Lebensfreude und Schwung zum Ausdruck. Wegen der vielen Figuren wird der Jive häufig in der offenen Tanzhaltung getanzt, eine enge Verwandtschaft besteht zum Boogie-Woogie und zum Rock'n'Roll.

Takt: 4/4
Tempo: 42 - 44 Takte/Minute

Entstehung & Geschichte:
Der Jitterbug (w√∂rtlich √ľbersetzt die "Zitterwanze") ist um 1940 in den USA aus dem BoogieWoogie entstanden, wurde anfangs zu BoogieWoogieMusik bzw. SwingMusik und erst sp√§ter - bis heute - zu Rock'n'RollMusik getanzt. Vor allem die amerikanischen Soldaten brachten ihn nach Europa. Jitterbug geht auf eine oft akrobatisch h√ľpfende, springende, improvisierte Tanzweise der Farbigen in New York zur√ľck. Zun√§chst von den wei√üen Tanzschulen abgelehnt, w√§hrend der nationalsozialistischen Zeit verboten, fand er dennoch ob seines Schauwertes 1945 in Europa Eingang in das internationale Tanzprogramm und wird heute als Jive bezeichnet. In der Nachkriegszeit wurde der Jive Blues-Boogie genannt, der damalige Jive war der heutige Boogie. Die Bezeichnungen waren √ľberdies in den verschiedenen L√§ndern nicht einheitlich. Eine Normierung der Bezeichnungen erfolgte erst 1974.

Disco - Fox

Der Disco-Fox ist der einfachste der 12 Welttänze und erfreut sich somit auf Partys größter Beliebtheit.

Takt: 4/4
Tempo: 34 Takte/Minute   

Rock and Roll

Der wilde Tanz der F√ľnfziger. Mitte der 70er Jahre in der Schrittechnik (Sprungschritt) und in der Akrobatik bis hin zum Doppelsalto weiterentwickelt. Die Basis f√ľr den "Nicht-Rock'n'Roll-Sportler" ist der Boogie Woogie.

Takt: 4/4
Tempo: 48-52 Takte/Minute

siehe auch Rock 'n' Roll Tanzformation Anakonda

Quellen: VT√Ė, VTW, ADTV, Perfekt tanzen, div. Fachbeitr√§ge

News


Was gibt es Neues in der Tanzsportabteilung:

Das sind wir nach unserem Tanztraining im TG Bistro:

Training



 

Unser Tanztraining:

Jeden Donnerstag ab 20:00 Uhr kann bei uns das Tanzbein geschwungen werden! Alle Tanzbegeisterten oder die es werden wollen, sind dazu ganz herzlich eingeladen.

Hier ein Link zum Fotoalbum von unserem Tanztraining am 15.02.2015

 

Tanzsporttraining
Donnerstags 20:00 Uhr - 21:30 Uhr
TG Sporthalle
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Donnerstags 20:00 Uhr - 21:30 Uhr
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Kontakt

Abteilungsleiter und

√úbungsleiter:

Klaus-Otto M√ľhlhaus

Tel.: 0171 - 9579853
EMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots gesch√ľtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 Unser Trainer Klaus-Otto

Klaus-Otto M√ľhlhaus ist unser Abteilungsleiter.
Er hat seit 2004 die Lizenz zum "Fach√ľbungsleiter C Tanzen"
und steht uns seit dem als √úbungsleiter zur Seite.

  

Webmaster:

Wolfgang Brittner

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¬†Unser Webmaster Wolfgang Hallo, das bin ich, der Webmaster f√ľr die Tanzsport Seiten.