Sport, Spiele und Spaß für Kids –

Am Montag, den 06.01.2020 (letzter Ferientag)

Wo:             Sportpark TG Konz, Hermann-Reinholzstr. 1, Konz

Was?          Bewegungsspiele, Ballschule und Koordination, Yoga und Entspannung

Wann?        Montag, 06.01.2020, von 11.00 bis 16.00 Uhr; inkl. Mittagspause, jede/r bringt sein / ihr Mittagessen mit

Für wen?    Kinder zwischen 5 und 12 Jahren

Mit wem?    Mégane Vallet (Gesundheitsmanagerin & Kindersporttrainerin & ehemalige Handballbundesligaspielerin)

Anmeldeschluss?    Freitag, 03.01.2020                        

Infos und Anmeldung?  Sportpark TG Konz, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 06501-946680

2. Vater-Kind-Turnen der TG Konz

Damit Mami shoppen gehen …

oder einfach mal die Füße hochlegen kann…

 

Wann?          Samstag, 07.12.19 zwischen 15.00 – ca. 17.00 Uhr

Wo?             TG Sportpark

Wer?            Väter, Opas, Omas und natürlich die Hauptdarsteller (zwischen 0-6 Jahre).
                     Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen!

Was?            Die Kleinen (und Großen) können sich in unserer Sporthalle austoben. Für das
                     leibliche Wohl wird gesorgt (Kaffee, Kuchen, Kaltgetränke)

Warum?        Weil die Mamas sich das verdient haben

 

Für eine bessere Planung, ist eine Anmeldung erforderlich. Kuchenspenden werden sehr gerne entgegen genommen.

Bitte in der Geschäftsstelle melden. Danke!

„Box dich stark“…

…mit Personal Trainer Falk Monzel!

 Kursbeginn ist am Donnerstag, den 07.11.19 von 17.30-18.30 Uhr in der TG Halle (7 Einheiten).

 Boxtechniken, Kraft und Ausdauer sind nur einige Inhalte, die trainiert werden.

 Infos und Anmeldung in der TG-Geschäftsstelle oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Neuer Krav Maga Kurs

Der Selbstverteidigungskurs beginnt am Mittwoch, den 13.11. im TG Sportpark in Konz und geht über 6 Einheiten immer mittwochs von 19.30-21.00 Uhr. Eine Anmeldung ist erwünscht, da begrenzte Teilnehmerzahl. Infos unter 06501-946680 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

AUSFLUG ins UNIVERSUM

Mittwoch 22 Juni 2019, 10 Uhr 30: Elf gymnastisch erprobte, freizeitelegante Damen gehobenen Alters  stehen am „Hauptbahnhof“ Konz. Mittendrin ein Mann, ein Herr, ich, als postjugendliche Hilfe für eventuelle logistische Engpässe. Ein denkbar ungünstiger DB-Fahrplan sorgte für ein enges Zeitfenster für das geplante Unterfangen. So sollte besagtes Ich u.a. durch vorauseilendes Besorgen diverser Fahr- und Eintrittskarten für mehr Gelassenheit bei der Weiblichkeit sorgen.

So harrten wir des Zuges der da kommen sollte und auch, pünktlich!!!, kam. Schnell hatten die Damen genügend Vierertische requiriert. Auf ging‘s im D-Zug-Tempo die Saar entlang, an Völklingen vorbei, nach Saarbrücken, schnurstracks weiter über Kaiserslautern, durch 11 (?) Pfälzer-Wald-Tunnel bis Mannheim, Endstation.

Von Gisela (Hertel) vorgeplant und geleitet hatte sich die Breitensportgruppe „Rhythmische Gymnastik Damen“ vorgenommen, das Sonnensystem zu erobern. Aber erst waren 500 Meter bis zum „Tattersall“ zu bewältigen. Nach 3 ½ Stunden Bahnfahrt war Mittagessen im indischen Restaurant angesagt. Leicht exotisch, einfach, gut und nicht zu zeitraubend. Dann, ein Sprung aus dem Lokal, in die nächste Straßenbahn (6, 6A, 9). Auf ging’s dem Höhepunkt entgegen: Ein eher unauffälliges, gedrungenes, pyramidenförmiges  Glasgebäude: Das Planetarium Mannheim.  

Drinnen ein kreisrunder „Kinosaal“ mit sechs, sieben konzentrisch angeordneter Sitz-, nein Fauteuil-Reihen. Man konnte sie so schön nach hinten kippen. Über uns eine gewölbte Decke im schummerigen Dämmerlicht. Ideal für ein Nickerchen. Doch punkt 3 Uhr unterbrach ein intergalaktischer Soundtrack unser Dösen, die Kuppel verwandelte sich in einen endlosen Sternenhimmel und mittendrin: Wir. Ein beeindruckendes räumliches Gefühl.

Nun ging es, ohne Kollision, im atemberaubenden Tempo quer durch diesen von „Miljiunen“ Lichtpunkten erfüllten Weltraum. Allerdings beschränkte sich die Reise mit kurzweiligen Erläuterungen „nur“ auf unser Sonnensystem. Angefangen beim innersten Planeten, dem Merkur über die Venus, beide lebensfeindlich heiss, an unsrer Erde vorbei zu unserem wandelbaren Begleiter, dem Mond. Unser imaginäres Raumschiff legte hier einen beeindruckende Anflug und eine sanfte Landung in einem der tiefsten Mondkrater hin. Ein nahtloser Übergang von einem Blick auf die immer näher rückende Mondoberfläche zu einem Rundumblick aus besagtem Krater. Eine cineastische Meisterleistung.

Und weiter ging’s zu unserem erdähnlichsten Nachbarn. Hier gab es wohl mal Wasser und Luft. Beides ist, wenn überhaupt, kaum noch vorhanden. Extrem kalt und staubtrocken, aber mit Sandstürmen unvorstellbaren Ausmaßes. Trotz dieser Unwirtlichkeiten gilt er als bester Kandidat für eine, hoffentlich friedliche, Kolonisation.

Dann galt es eine große Lücke voller gefährlicher Steinbrocken, dem Planetoiden-Gürtel, zu überwinden, bevor wir beim Jupiter mit seinem Auge und mindestens 79 Monden, dem größten Planeten unseres Sonnensystems, anlangten. Weiter ging es zum fast so großen Saturn mit seinen „hauchdünnen“ Ringscheiben. Jupiter und Saturn sind „Gasriesen“, bestehen hauptsächlich aus Wasserstoff. Die darauf folgenden kleineren „Eisriesen“ Uranus und Neptun bestehen eher aus gefrorenen Gasen. Endpunkt war der Pluto, der am 24. August 2006 zum Zwergplaneten degradiert wurde.  

Nach 50 Minuten optisch-akustischer, aber lehrreicher Überflutung landeten wir sanft in unseren Fauteuils. Das Licht ging an und wir raus. Ein Gruppenfoto vor dem Planetarium und ab in die Straßenbahn. Diese brachte uns kurzentschlossen durch die Haupteinkaufsstraße zum Zentrum  von Mannheim, zum Paradeplatz. Nur wenige Schritte um den nächsten Block und endlich saßen wir wieder, bei Kaffee oder Tee und Kuchen und Torte beisammen.

Kurz nach 18 Uhr saßen wir erneut, diesmal im Zug. 3 ½ Stunden Rückreise bot erneut Gelegenheit zu ausgedehnten Unterhaltungen. Nächstes Jahr geht es vielleicht noch ein wenig weiter: Nach Schwetzingen … oder Schwätzingen?                                                                                                                                                                                                                                                                                        

                                                                                                                                                                                                                                                                                               Wolfgang Hertel