‚ÄěZWEIBEINER UND DRATHESEL IM WEISSHAUSWALD‚Äú

Keine neuen Tiere f√ľr das Wildgehege, sondern Athleten waren am Sonntag, den 17.03.19 bei den Deutschen Crossduathlon-Meisterschaften unterwegs. Zum¬† zweiten Male nach 2017 wurde von TRI-Post die Deutschen Titel hier vergeben. Aus ganz Deutschland tummelten sich die Teilnehmer auf den H√∂hen √ľber Trier. Vom TRI-Team war das erste Mal Stefan Fettes am Start. F√ľr ihn war es Neuland, denn sonst f√§hrt er nur Rennrad. Er wagte das Abenteuer √ľber 5 km Laufen, 23,2 km MTB fahren und 2,5 km Laufen.

Bevor er startete waren beim Volksduathlon √ľber 2,5 km Laufen, 11,6 km MTB fahren und 2,5 km Laufen Arne-Bj√∂rn J√§ger, Wolfgang Lellinger und Markus Stemper in der Staffel unterwegs. Sie hatten alle im Vorhinein flei√üig trainiert und kannten alle gef√§hrlichen Stellen im Gel√§nde. Nachdem es in den letzten Tagen immer wieder ergiebig geregnet hatte war der Boden entsprechend aufgeweicht. √úberall standen Zuschauer und feuerten lautstark an. Nach einer Runde Laufen mit den Treppen am Wildgehege wurde im Stadion gewechselt. Von den Laufschuhen ging es in die Radschuhe, Helm auf und das MTB bis zur Markierung schiebend. Dann endlich durfte man auf das Rad. Markus gab seinem Radpartner den Transponder und er durfte ein wenig ausruhen. Bei Arne und Wolli klappte es gut. Sie beendeten nach 14:17 Minuten bzw. 15:53 Minuten die 2,5 km. Markus √ľbergab an seinen Radpartner nach 15.32 Minuten. Jetzt ging es sitzend mit dem MTB √ľber 2 Runden rauf und runter im Weisshauswald. Auch hier fanden sie schnell ihren Rhythmus. Manchmal ging es auch nur im Wiegetritt weiter. Alle kamen sie ohne St√ľrze gut durch. Wolli ben√∂tigte 55:10 Minuten und Arne 56:46 Minuten. Der Radfahrer von Markus war nach 46:47 Minuten in der Wechselzone so dass er als erster von den Dreien unterwegs war. Er ben√∂tigte f√ľr den 2.Lauf 15:07 Minuten und √ľberquerte nach insgesamt 1:17:27 Stunden die Ziellinie, was in der Staffel den 19.Platz bedeutete. F√ľr die zwei Einzelk√§mpfer standen nach dem zweiten Lauf folgende Zeiten in der Ergebnisliste. Arne ben√∂tigte 15:28 Minuten, was eine Endzeit von 1:26:32 Stunde (6.Platz AK) bedeutete. Wolli war nicht wesentlich langsamer. Seine Zeit 16:47 Minuten Laufen und insgesamt 1:27:51 Stunden (8.Platz AK) Damit hat er nach mehrmaligem Start in einer Staffel das erste Mal alleine die Ziellinie √ľberquert.

Nachdem alle Teilnehmer im Ziel waren ging es um die Deutsche Meisterschaften. Hier ging es direkt zur Sache und es wurde bei den ersten 5 km ein hohes Tempo angeschlagen. Mittendrin unser Stefan. F√ľr ihn war es ja Neuland kam gut zurecht und die Beine spielten mit. Auch die zweimal Treppenlaufen am Wildgehege machten ihm nichts aus. Der Wechsel vom Laufen zum MTB klappte gut und er ging voller Tatendrang die vier Runden √ľber insgesamt 800 HM an. Hier passierte allerdings in der ersten Runde ein Missgeschick. Beim Bergabfahren vom Kockelsberg wollte er einen Mitstreiter √ľberholen. Er rief noch: ‚ÄěIch fahr links vorbei‚Äú. Der Fahrer zog leider nach links und Stefan st√ľrzte zu Boden. Lenkrad und Sattel verdreht, ihm aber nichts passiert. Er konnte schnell den Sattel richten, aber mit dem Lenkrad klappte es nicht. Er fuhr so gehandikapt weiter. So hatte er leider Zeit verloren und die Gruppe in der er sich vorher befand war weg. So hatte er richtig Wut im Bauch und drehte anschlie√üend auf. Nach insgesamt 1:06:26 Stunden erreichte er nach der 4 Runde das Stadion. Die letzten 2,5 km Laufen hatte er nach 10:34 Minuten hinter sich gebracht und so kam er in hervorragenden 1:35:38 Stunden als Gesamt Achtzehnter (4.AK) √ľbergl√ľcklich ins Ziel. Diese Zeit brachte ihm bei den gleichzeitig stattgefundenen Rheinland-Pfalz-Meisterschaften den 6.Platz insgesamt und den 2.Platz AK ein.

Fazit der Geschichte f√ľr ihn eine sehr starke Leistung auf einem ungewohnten Untergrund. Das TRI-Team hat sich bei der Veranstaltung hervorragend verkauft und alle waren gl√ľcklich und zufrieden mit der gezeigten Leistung. Darauf l√§sst sich f√ľr weitere Wettk√§mpfe in diesem Jahr aufbauen.

Uwe Lellinger

"Heißer" Wettkampf in Schifferstadt 

 

Hei√ü und dr√ľckend - so lassen sich die √§u√üeren Bedingungen am besten zusammenfassen, die am¬†27. Mai 2018¬†in¬†Schifferstadt¬†auf die insgesamt knapp 500 jungen und jung¬†gebliebenen Athleten warten.

 

Ich¬†reise¬†schon am Vortag an und¬†kann¬†mir in aller Ruhe ein Bild von den Gegebenheiten machen. Geschwommen¬†werden 400 m¬†im Hallenbad auf 25m-Bahnen. Die fast v√∂llig flache¬†knapp 20 km lange¬†Radstrecke¬†besteht¬†aus 3 Runden mit jeweils 3 Wendepunkten. Die¬†Laufeinheit f√ľhrt¬†in¬†ebenfalls 3 Runden im Zickzack um den Sportplatz herum.

 

Den Ergebnislisten der Vorjahre¬†konnte¬†ich bereits entnehmen, dass das Starterfeld in meiner Altersklasse¬†mit deutlich √ľber 50 Triathleten sehr stark besetzt¬†sein w√ľrde. Die meisten davon¬†schafften es¬†letztes Jahr¬†in unter¬†75 Minuten.¬†Dies ist die Zeit, die ich f√ľr mich als realistisches Ziel angepeilt habe. Da werde ich mich also eher am hinteren Ende der Ergebnistabelle wiederfinden. Egal, dabei sein ist alles. Und ich¬†gehe¬†mit bisher einem einzigen gefinishten Volkstriathlon ja noch als Anf√§nger durch.

 

Kurz nach der Wettkampfbesprechung finde ich mich mit etwa 30 Athleten in der ersten Startgruppe im Becken wieder. Uwes Tipp folgend spreche ich mich mit meinen Bahnkollegen √ľber¬†die angestrebten Zielzeiten ab. Die einzige Frau auf unserer Bahn plant eine Zeit von 6 bis 7 Minuten, alle anderen √ľber 8, 9 oder 10. So starte¬†ich als zweiter, leider ohne Chance auf etwas Wasserschatten, daf√ľr aber mit ziemlich freier Bahn. Das Schwimmen geht erstaunlich gut. Nach¬†7:52¬†hab ich es geschafft. So schnell war ich noch nie zuvor. Hat sich das harte Training bei Heike doch gelohnt.¬†Entsprechend √ľberrascht bin ich, dass ich als einer der ersten 10 Wettk√§mpfer in Richtung Wechselzone laufe, w√§hrend die meisten anderen noch ihre letzten Runden im Becken absolvieren.¬†

 

Der Wechsel l√§uft recht rund und problemlos.¬†Befl√ľgelt von meiner guten Schwimmzeit starte ich mit viel Druck auf die Pedale in die zweite Disziplin. Nachdem ich auf dem Weg in die Wechselzone bereits einen Mitstreiter √ľberholen konnte, gelingt mir ganz zu Beginn der Radstrecke ein weiteres √úberholman√∂ver. Nat√ľrlich unter Beachtung der Windschattenregeln. Jetzt habe ich erst einmal freie Fahrt. Wie viele Athleten der ersten Startgruppe wohl vor mir sind? Der erste Wendepunkt ist eine ideale M√∂glichkeit, dies festzustellen: 7 Fahrer kommen mir entgegen, bevor ich den Wendepunkt erreiche. Ob ich den ein oder anderen davon noch einholen kann?

 

Bei jedem Wendepunkte sch√§tze ich ab, wie sich der Abstand entwickelt.¬†Ich habe nicht den Eindruck, dass ich die L√ľcke schlie√üen kann. Der Abstand wird eher etwas gr√∂√üer. Nat√ľrlich kann ich nach den Wendepunkten auch beobachten, was sich hinter mir tut. Auch hier klafft eine L√ľcke, die kontinuierlich gr√∂√üer wird. So fahre¬†ich¬†die ersten beiden Runden ziemlich einsam durch die Gegend. Erst in meiner dritten Runde kommen dann die Athleten der zweiten Startgruppe auf die Strecke und ich habe ab und zu die M√∂glichkeit, beim √úberholen einen Hauch von Wettkampffeeling zu erleben.¬†

 

Nach 34:20 Minuten netto und einem Schnitt von knapp 33 km/h erreiche ich die Wechselzone, ohne selbst √ľberholt worden zu sein. Daf√ľr sind meine Beine aber auch schon ziemlich schwer und ich bewege mich bereits deutlich im oberen Pulsbereich. Habe ich¬†√ľberpaced? Der Wechsel funktioniert gut, auch wenn ich versehentlich meine Radbrille in der Wechselzone lasse. Die wollte ich eigentlich aufbehalten, um beim Laufen meine Uhr besser lesen zu k√∂nnen. Aber ich erkenne auch so recht bald, dass ich heute keine Chance habe, eine Pace in Richtung¬†4:35 zu¬†laufen. Darauf¬†hatte ich¬†zuvor¬†ein bisschen gehofft. Immerhin hatte ich den Wechsel vom Radfahren zum Laufen ganz gut trainiert. Aber nach einer Radfahrt unter Wettkampfbedingungen ist das halt doch nochmal was anderes. Au√üerdem fordert¬†jetzt¬†die erbarmungslos dr√ľckende Hitze ihren Tribut.¬†Den ein¬†oder anderen L√§ufer der zweiten Startgruppe kann ich noch einsammeln. Dank einer Endbeschleunigung auf die letzten paar hundert Meter reicht es immerhin noch f√ľr eine Durchschnittspace von 4:44, so dass ich die nicht ganz 5 Laufkilometer in knapp unter 22 Minuten absolviere.¬†

 

Mit einer Gesamtzeit von 1:08:09 bin ich deutlich schneller als erwartet und werde 12. von 60 Startern in der Altersklasse 50-59. Ein äußerst gelungener Auftakt in meine erste richtige Triathlonsaison. So kann es weitergehen. 

 

An Pfingstmontag, 21.5.2018, wurde mittlerweile zum 9. Mal in Losheim ein Langstreckenschwimmen angeboten. Geschwommen wurde im Losheimer See und es konnten Strecken von 1,25 km bis 10 km gewählt werden. Die Veranstaltung ist beliebt bei Schwimmern, die mal aus ihrem Becken wollen und bei Triathleten, die in Vorbereitung der nahenden Triathlon-Saison, die erste Disziplin unter Wettkampfbedingungen testen wollen.

                   

Aus dem TRI-Team TG Konz hatten sich Silvia, Nike, Uwe L., Uwe W., Markus und Andreas entschlossen teilzunehmen. Alle vom TRI-Team w√§hlten die 2,5 km, da dies am besten zu den geplanten Wettk√§mpfen der Triathlon-Saison (von 1,5km bei Kurz-Distanz Rennen bis 3,8km bei der Lang-Distanz) passte. Bei Wassertemperaturen von ca. 20 Grad hatte man die Wahl mit oder ohne Neopren-Anzug zu schwimmen. Wir entschieden uns alle mit Neopren zu schwimmen. Zum einen, um die Neo‚Äôs zu testen, da bei den kommenden Wettk√§mpfen √ľberwiegend mit Neopren geschwommen wird, und zum anderen damit uns die ‚Äěrichtigen‚Äú Schwimmer nicht zu weit abh√§ngen J (durch den Auftrieb des Neoprenanzugs ist man √ľber 1km ca. 1-2 Minuten schneller).

 

Mit ein paar Minuten Versp√§tung gingt das Rennen um 12.35 Uhr los. F√ľr alle lief das Rennen gut. Uwe W. war nach einer starken Leistung nach 41:52 Minuten schnellster Teilnehmer des TRI-Teams und gewann damit die Altersklasse M50. Silvia und Andreas folgten ca. 2 Minuten sp√§ter in 44:27 (Andreas) und 44:39 Minuten (Silvia). (Andreas entschuldigt sich an dieser Stelle nochmal ausdr√ľcklich f√ľr seine unfairen Renntaktik 2,3km hinter Silvia zu schwimmen und dann auf den letzten 200 m zu √ľberholen). Nike folgte mit 49:09 Minuten und konnte ebenfalls sehr zufrieden sein. Uwe L. ben√∂tigte 56:07 Minuten f√ľr die 2,5 km und gewann damit die Altersklasse M70. Markus folgte in 1:18:56 Minuten, was eine sehr starke Leistung war, da Markus auf Grund eines Handicaps nur mit einem Arm schwimmen kann.

 

Insgesamt war der Ausflug nach Losheim ein gelungener Test f√ľr das TRI-Team. Da Silvia, Nike und Uwe L., die mit dem Rad nach Losheim kamen, noch nicht genug hatten, schlossen sie den Trainingstag mit der R√ľckfahrt per Rad nach Trier bzw. Konz ab.

 

Die Triathlon Saison kann kommen.

 

Silvia und Andreas

 

                        

Silvia, Nike und Uwe L. entspannt vor dem Start               Markus, Uwe L., Uwe W., Nike, Silvia und Andreas kurz vor dem Start

 

Willkommen

Willkommen auf den Seiten der Triathlon Abteilung der TG Konz.

 

 

 

 

Schwimmen, Radfahren und Laufen - das ist unser Sport

 

‚ÄěDER SITZMARATHON DIE NEUE TRENDSPORTART‚Äú

 

Liebes TRI-Team, liebe Leser,

 

Viele Beeintr√§chtigungen, die wir dem Alter zuschreiben-weniger Beweglichkeit, Gelenk- und R√ľckenschmerzen- sind √ľberwiegend Folgen falschen Verhaltens.

Weil wir uns immer weniger bewegen, werden wir schw√§cher und √ľber die Jahre so ungelenkig, dass es manchmal schmerzt. Nicht nur die √úberbeanspruchung, auch das Nichtnutzen f√ľhrt zum Verschlei√ü der Gelenke und zur Arthrose.

Der Gedanke ‚ÄěIch muss mich schonen, ich habe ja Schmerzen‚Äú ist in den allermeisten F√§llen ein falscher. Vielmehr gilt: ‚ÄěNur was genutzt wird, bleibt. Was ungenutzt bleibt, verk√ľmmert.‚Äú Ohne Beanspruchung bauen die Muskeln ebenso ab wie Gelenke, B√§nder oder Faszien. Insbesondere dem R√ľcken schadet die mangelnde Bewegung auf schmerzhafte Art und Weise.

√úbergewicht tut dann oft noch ein √úbriges. Au√üerdem f√ľhren seelische Anspannung und negativer Stress dazu, dass sich R√ľckenmuskeln verkrampfen.

Indem wir Stunde um Stunde sitzend verbringen, tags√ľber bei der Arbeit, abends vor dem Fernsehapparat, vernachl√§ssigen wir unseren R√ľcken str√§flich.

Sitzen ist das neue Rauchen, wie eine gro√üe Krankenkasse unl√§ngst feststellte. Die Statistik besagt, dass die Deutschen im Durchschnitt √ľber sechs Stunden t√§glich stillsitzen. Kaum f√ľnf Minuten bewegen wir uns dagegen so, dass wir √ľberhaupt noch einmal aus der Puste kommen. Und selbst dann, wenn wir uns ‚Äěfit‚Äú machen wollen, geht es allzu oft lediglich um den √§u√üeren Anschein, den flachen Bauch, den Brustkorb oder den straffen Po.

Unser R√ľcken ist jedoch ein Sensibelchen. Die Schmerzen, die er verursacht, sind eine Aufforderung, ihn nicht l√§nger zu vernachl√§ssigen:

Ihm die Bewegung zu gönnen, die erbraucht. Dazu bedarf es nicht viel, keinesfalls irgendwelcher Kraftakte aus dem Stand heraus.

Viel w√§re schon gewonnen, wenn wir unseren t√§glichen Sitzmarathon immer mal wieder unterbrechen w√ľrden, um ein paar Schritte zu gehen, uns aufzurichten und zu strecken.

Noch besser w√§re nat√ľrlich SPORT wie TRIATHLON, LAUFEN und SCHWIMMEN zu treiben. Die Planung daf√ľr ist die wertvolle Zeit daf√ľr woanders abzuknapsen. Der R√ľcken und nicht nur der wird es uns danken. Fangt an und die Lebensqualit√§t und die Zufriedenheit steigt. Den ersten Schritt dazu muss jeder f√ľr sich selbst TUN, am besten jetzt.

F√ľr die kommende besinnliche Zeit w√ľnsche ich Euch und Euren Lieben geruhsame Festtage und f√ľr das Jahr 2019 Gesundheit, Gl√ľck und Wohlergehen.

Uwe Lellinger                                                                             Kanzem im Dezember 2018

 

 

 

News

  • Triathlon 2018-06-05 06:09:38

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Ergebnisse

V-Card Triathlon Viernheim (21.08.2011)

NameStreckeGesamtAKZeitDetails
Uwe Warnatz 1,5-46-10 188 19(M45) 2:53:44 26:16 1:11 1:40:28 1:12 44:37
Andreas Mangrich 263 36(AK4) 3:04:23 26:29 1:50 1:44:09 1:15 50:40
Silvia Rausch 34 7(AKW4) 3:07:49  

Crosstriathlon Shalkenmehren(13.08.2011)

NameStreckeGesamtAKZeitDetails
Andreas Mangrich 0.5 - 20 - 5 38 9 (M35) 1:42:42 00:08:05 (21) 01:04:16 (41) 00:30:21 (55)
Uwe Warnatz 42 8(M45) 1:42:57 00:08:55 (42) 01:03:32 (36) 00:30:30 (57)
Silvia Rausch 70 1 (W35) 1:49:50 00:09:11 (50) 01:09:02 (81) 00:31:37 (73)
Uwe Lellinger 122 2 (M60) 2:05:27 00:11:00 (108) 01:20:17 (128) 00:34:10 (106)
Guido Becker 128 22(M40) 2:07:10 00:12:09 (143) 01:20:02 (126) 00:34:59 (115)

Triathlon Immenstadt (23.07.2011)

NameStreckeGesamtAKZeitDetails
Uwe Warnatz 2 - 80 - 20 126 17 (SEN2) 5:20:18 0:35:54 (124.) 04:34 2:55:18 / 3:35:46 (160./132.) 02:44 1:41:48 (150.)
Andreas Mangrich 162 21 (AK4) 5:30:21 0:35:15 (101.) 04:27 2:57:45 / 3:37:27 (190./147.) 03:41 1:49:13 (221.)
Silvia Rausch 192 7 (AK4W) 5:37:16 0:38:00 (194.) 07:20 2:58:21 / 3:43:41 (194./192.) 04:03 1:49:32 (225.)

Triathlon Maxdorf (12.06.2011)

NameStreckeGesamtAKZeitDetails
Uwe Warnatz 2 - 85 - 20 245 41 (M45) 4:48:58 00:34:20 (186) 02:44:58 (249) 01:39:40 (272)
Silvia Rausch 2 - 85 - 20 350 9 (W35) 5:20:21 00:37:28 (271) 02:55:02 (354) 01:47:51 (370)
Andreas Mangrich 2 - 85 - 20 375 49 (M35) 5:25:51 00:32:30 (112) 03:01:05 (398)01:52:16 (406)

Trainingszeiten/Termine

Bitte entnehmen sie die aktuellen Trainingszeiten oder Termine sonstiger Veranstaltungen aus der unteren Liste

Schwimmen
Montags 18:30 Uhr - 19:30 Uhr
Saar Mosel Bad Konz
Laufen: ca. 1,5 h
Mittwochs 18:30 Uhr - Uhr
Stadion Konz
Radfahren: Zeit nach Absprache Stadion Konz
Samstags 00:00 Uhr - 00:00 Uhr
Schwimmen
Samstags 10:00 Uhr - 11:30 Uhr
Saar Mosel Bad Konz

Kontakt

Abteilungsleiter:

Uwe Lellinger
EMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots gesch√ľtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!