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Seit über 125 Jahren bringen wir Menschen aller Altersklassen in einer einzigartigen Sportfamilie zusammen!

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Am Freitag startete Jörg Didion mit seinem Teamkollegen Jörg Schneider, mit dem er für den RSC Frankfurt in der 1. Bundesliga spielt, mit drei deutlichen 3:0 Siegen in der Gruppenphase in die Doppelkonkurrenz. Im Viertelfinale taten sich dann beide sehr schwer und so setzten sie sich erst im 5. Satz durch.
Dies war ein Weckruf für beide, denn im Halbfinale wartete das Team Cetin/Müller und es kam zur Neuauflage der letztjährigen Halbfinalbegegnung. Diesmal allerdings machten Didion/Schneider ihre Sache deutlich besser und zogen mit einem sehr starken Auftritt durch einen 3:0 Sieg ins Finale ein.
Im Finale zeigten Didion/Schneider ihre ganze Klasse und erreichten mit einem souveränen 3:1 Erfolg zum ersten mal gemeinsam die Doppelmeisterschaft. Für Jörg Didion war es nach 2013 der 2. Titel in der Doppelkonkurrenz.
Am Samstag stand der Einzelwettbewerb auf dem Programm. Zu Beginn musste Didion gegen seinen Vereinskameraden ran. Schneider gelang in diesem Spiel fast alles und Didion musste sich am Ende mit 1:3 gegen den unangenehmen Materialspieler verdient geschlagen geben. Didion meinte dazu: „Es ist immer sehr schwierig gegen einen Materialspieler mit kurzen Noppen in den Turniertag zu starten. Da wir aber beide für den RSC Frankfurt starten, mussten wir die erste Begegnung austragen, obwohl wir aufgrund der Spielstärke normalerweise erst später aufeinander treffen würden.“
Der Konzer aber steigerte sich von Spiel zu zu Spiel und zog dann mit zwei deutlichen 3:0 Siegen in der Gruppenphase als Gruppenzweiter ins Halbfinale ein.
Auch hier kam es zu einer Neuauflage der Finalbegegnung vom letzten Jahr gegen Selcuk Cetin. Mit 3:1 ging die Partie nach einer sehr stabilen Vorstellung an Jörg Didion.
Im Finale kam es zur Begegnung mit dem Überraschungsfinalisten Heiko Hohner aus Bayreuth.
Jörg Didion nutzte die Gunst der Stunde und gewann mit seiner taktisch überlegen Spielweise ungefährdet mit 3:0 und krönte sich so zum 4. mal zum Deutschen Einzel-Meister.
Nach dem erneuten Titelgewinn meinte Didion: “Wow, dass ich meinen Einzel-Titel von 2025 verteidigen konnte und dazu noch Deutscher Meister in der Doppelkonkurrenz werden konnte ist schon unglaublich, da sieht man wieder wie wichtig Erfahrung gerade im Rollstuhltischtennis ist.“